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Henri Cartier-Bresson: „Meisterwerke der Photographie“, Schirmer/Mosel

Henri Cartier-Bresson: „Meisterwerke der Photographien“

09. 09. 2011

in Foto Magazin, Fotografen, Fotografie, Fotoliteratur

Henri Cartier-Bresson Meisterwerke der Photographie
Einen kleinen aber feinen Bildband mit einer Sammlung der berühmtesten Werke des Altmeisters der Fotokunst und des Fotojournalismus Henri Cartier-Bresson hat der Verlag Schirmer/Mosel mit dem Buch „Meisterwerke: Photographien“ herausgegeben. Cartier-Bresson, in Frankreich geboren 1908 und gestorben

2004, war Maler Fotograf und Mitbegründer der Fotoagentur Magnum, er wird von zahlreichen bekannten Fotografen der Gegenwart, unter ihnen z. B. pharmacy residency in canada auch Annie Leibovitz und Steve Schapiro, als Vorbild genannt. Cartier-Bresson beschäftigte generic viagra sich zwar bereits in seiner Kindheit mit der damals noch in ihren viagra for sale Kinderschuhen steckenden Fotografie, er absolvierte jedoch zunächst eine Ausbildung zum bildenden Künstler, in deren Verlauf er auch insbesondere die Ideen des Surrealismus und des Kubismus aufnahm, denen er später buy cialis in canada online großen Einfluss auf sein fotografisches Werk zusprach.


Erst als der junge Cartier-Bresson Anfang der 30er Jahre von der Elfenbeinküste zurückkehrte, wohin eine persönliche Krise ihn verschlagen hatte, begann er seine Karriere als Fotograf, die ihm jedoch schnell internationales Ansehen einbrachte, u. a. durch Ausstellungen in New York und der fotografischen Berichterstattung über die Krönungszeremonie des englischen Königs Georges VI. – Cartier-Bresson fotografierte nur die wartenden Untertanen, aber nicht den Monarchen selbst. Im zweiten Weltkrieg diente er in der Film- und Fotografie-Einheit der französischen Armee und verbrachte beinahe drei Jahre in deutscher Kriegsgefangenschaft, bevor es ihm gelang ins besetzte zu fliehen, wo er mit anderen Fotografen der Résistance die deutsche Besatzung und die Befreiung dokumentierte. Im Jahr 1947 gründeten Cartier-Bresson, R. Capa, D. Seymour und G. Rodger in Paris die Agentur Magnum Photos, mit dem Ziel den zugehörigen Fotografen die Gelegenheit zu geben, die Uhrheberrechte an ihren Bildern besser sichern und durchsetzen zu können. Wenige Jahre später veröffentlichte Cartier-Bresson seinen ersten Fotoband mit einem vielzitierten viagra-bestrxonline.com theoretischen Vorwort, in dem er erklärt, die bedeutendste und vornehmste Aufgabe des Fotografen sei es, dass „Der entscheidende Augenblick“ genutzt werde. Cartier-Bresson verweist hier auf das Heranpirschen und Schießen des zu fotografierenden Objekts, das er nicht zuletzt auf der Jagd an der Elfenbeinküste erlernt habe, er äußert sich aber auch zu Fragen viagra online canada paypal der Bildkomposition, Technik und Unterscheidungen verschiedener Zweige der Fotografie.
Dieser Aufsatz ist auch in der Ausgabe „Meisterwerke: Photographien“ enthalten. Darüber hinaus sind hier zahlreiche der wichtigsten Werke des französischen Fotografen, der Zeit seines Lebens aus Gründen der besseren künstlerischen Wirkung, wie er selbst ausführte, nur in schwarz-weiß fotografierte, im Format 10×14 cm versammelt. Auch wenn das dem Betrachter, der an Bildbände mit einer opulenterer Ausstattung gewöhnt ist, klein vorkommen mag, macht der Preis von 6,95€, für den Henri Cartier-Bressons „Meisterwerke der Photographie“ (Schirmer/Mosel) bei amazon.de bestellbar ist, den Band zu einer empfehlenswerten Gelegenheit, einen der einflussreichsten Akteure der Fotografie-Geschichte kennen zu lernen.

[Bildquelle: http://www.amazon.de/Meisterwerke-Photographien-Henri-Cartier-Bresson/dp/3829601492/ref=cm_cr_pr_product_top]

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